Test: Aimpoint Acro C-2

Im Test: Mit dem neuen Rotpunktvisier Acro C-2 verbessert Aimpoint die kleinen Schwächen des Vorgängermodells

Aimpoint legt beim Acro nach und präsentiert mit den Versionen C-2 und P-2 die zweite Version des kompakten Reflexvisiers. Wie schlägt sich die nächste Generation gegenüber dem Vorgänger? all4shooters.com montierte das C-2 auf Gewehren und Pistolen und beurteilt die Tauglichkeit in einem Praxistest.

Das Fazit des all4shooters-Tests:

Es dauerte zwar länger als erhofft, ging aber deutlich schneller als befürchtet: Aimpoint präsentiert nach drei Jahren die modellgepflegte Generation 2 ihres ultrakompakten, quaderförmigen Rotpunktvisiers Acro. Gegenüber herkömmlichen Mini Red Dot Sights (MRDS) wie etwa Noblex (vormals Docter) oder dem Trijicon RMR fällt die „Advanced Compact Reflex Optic“ des schwedischen Unternehmens zwar nach wie vor höher und schwerer aus. Dafür punktet das Acro durch sein extrem robustes, komplett geschlossenes Gehäuse, dem auch Regen, Schnee oder Match nichts anhaben können, ruht doch die Leuchtdiode gut geschützt im Inneren des Gehäuses.

In Größe und Gewicht, konzeptionell und im täglichen Gebrauch bleibt gegenüber der ersten Generation vieles beim Alten. Aber Aimpoint hat bei der zweiten Generation überall dort entscheidend nachgeschärft, wo bei der Gen1 einer Verwendung als Rotpunktvisierung speziell für Militär und Behörden entgegenstand, speziell die für den schwedischen Hersteller ansonsten völlig untypisch kurze Batterielaufzeit.

Kurz gesagt: Die Gen1 war als geschlossenes kompaktes Reflexvisier okay, die aktuelle Generation 2 ist Klasse.

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Tags: Test, Optik

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